Welches Dortmunder Viertel passt am besten zu dir?

Dortmund ist vielfältig. Finden Sie den idealen Stadtteil für sich heraus!

Ruhr Nachrichten
On 2017 M02 13

Es ist herrliches Wetter draußen. Was machst du?

Was für ein Auto fährst du?

Was ist dein Lieblingsbier?

Wo gehst du einkaufen?

Wo wohnst du?

Wie stehst du zu Kneipen in deiner Nachbarschaft?

Was ist dein Kleidungsstil?

Was machst du in deiner Freizeit am liebsten?

Was ist dein Lieblingsessen?

Wie verträgst du dich mit deinen Nachbarn?

Was bist du in deinem Berufsleben?

Kreuzviertel

Kreuzviertel

Dortmunds In-Quartier besticht mit schönen Gründerzeit- und Jugendstil-Bauten, vielen Restaurants und Kneipen und ausgefallenen Geschäften. Es ist das wohl beliebteste Wohnviertel der Innenstadt - entsprechend hoch sind auch die Mieten. Wenn Dortmund irgendwo gentrifiziert wird, dann hier. Als Autofahrer braucht man gute Nerven - Parkplätze sind Mangelware.

Unionviertel

Unionviertel

Dortmunds vielleicht kreativstes Viertel: Seit einigen Jahren wächst - mit kräftiger Unterstützung der Stadt - im Schatten des U-Turms eine Künstler- und Galerieszene heran. Auch viele Studenten-WGs sorgen für den jungen Charakter des Quartiers rund um die Rheinische Straße. Außerdem liegt in ihm die grüne Lunge der südwestlichen Innenstadt, der Westpark.

Nordstadt

Nordstadt

Die Nordstadt wird oft verschrien als der Straßenköter unter Dortmunds Vierteln: sozialer Brennpunkt, hohe Kriminalität, vergammelte Häuser. Dabei pulsiert nirgendwo in Dortmund das Leben so sehr wie zwischen Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz. Es ist der jüngste und vielfältigste Teil der Stadt, Menschen aus über 130 Nationen leben hier, auch viele Studenten. Es gibt zahlreiche Grünflächen und Kneipen. Und was wenig bekannt ist: Die Nordstadt ist das Viertel mit dem größten Anteil an Gründerzeitbauten im Ruhrgebiet.

Eving

Eving

Eving ist ein traditioneller Arbeitervorort. Hier kann man noch ungeniert in der Joggingbuxe einkaufen, kulinarisch regieren Pommes, Curry-Wurst und Döner. Es gibt viel Grün, schöne alte Viertel und viele Alteingesessene.

Hörde

Hörde

In Hörde treffen sich das alte und das neue Dortmund auf engstem Raum: Hier die alten Bergarbeiter-Häuser und das Erbe der Stahl-Ära mit dem alten Hochofen auf Phoenix-West, dort die schicken Stadtvillen rund um den Phoenix-See, eines der Vorzeigeprojekte des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Rund um Dortmunds neuesten See wohnt auch so mancher BVB-Star.

Grevel

Grevel

Ist das überhaupt noch Dortmund? Eher wie ein westfälisches Dorf auf dem Land wirkt Grevel im Nordosten der Stadt. Hier gibt es gefühlt mehr Bauerhöfe als Mehrfamilienhäuser. Obwohl der sehr grüne Stadtteil am Rand der Stadt liegt, gibt es eine gute Stadtbahn-Anbindung.

Syburg

Syburg

Wer hier wohnt, hat's geschafft. Syburg ist Dortmunds Villenvorort. Baugrund ist rar, man ist halt gern unter sich. Die Umgebung ist grün, wer durchs Wannebachtal wandert, fühlt sich an den Schwarzwald erinnert. Aber zwischen Golfplatz und Spielbank hat man auch ganz eigene Freizeitvergnügungen.

Lütgendortmund

Lütgendortmund

Es ist der einzige Ort im mit eigener Fußgängerzone und auch der größte Stadtteil im Dortmunder Westen: Lütgendortmund, an der Stadtgrenze zu Bochum gelegen, trumpft mit Wasserschloss, historischem Amtshaus und schmucken Hotel im Ortskern auf und ist mehr Kleinstadt in der Stadt als nur ein Vorort.