Handy weg und abtauchen

Handy weg und abtauchen

«Permanente Erreichbarkeit und mentale Entspannung stehen in einem klaren Widerspruch zueinander», sagt Annette Fink, die Leiterin der Tamina-Therme in Bad Ragaz. Damit die Gäste auch richtig vom Alltag abschalten können, gilt hier die Regelung, dass Handys und Tablets in der Umkleidekabine zurückzulassen sind. Taminatherme.ch

Analoger Panorama-Apéro

Über dem Genfersee in den Rebbergen des Lavaux starrt keiner auf sein Mobiltelefon. Zu schön ist die Weitsicht! Und beim Genuss der Weine der Gebrüder Bovy wird gelacht und ausgetauscht anstatt gelikt und geshart. Übernachtung ebenfalls möglich. Domainebovy.ch

Waldbaden

In Japan gehört Shinrin Yoku, auf gut Deutsch Waldbaden, längst zur Wohlfühl- und Heilkultur. Dabei hüpft man nicht in ein Gewässer, sondern badet sich in der Atmosphäre des Waldes. Das Engadiner Hotel Saratz lädt dazu im September ein. Annette Bernjus wird Ruhesuchende in die Welt des Waldbadens einführen. Ganz nach dem Motto: Handyverbindung kappen und sich mit der Natur connecten. Saratz.ch

Fotoverbot

Im charmanten Hotel Rosenlaui im Berner Oberland ist Fotografieren in öffentlichen Räumen untersagt. Ebenso der Gebrauch von Handys oder Laptops. Erinnerungen prägt man sich hier noch ein – und erholt sich dabei bestens. Rosenlaui.ch

Kein Netz

Einfach mal das Handy ausschalten? Echt schwierig. Möglich ist es dann, wenn schlicht kein Netz vorhanden ist wie auf dieser viertägigen Fernwanderung, dem Kesch-Trek. Von Davos führt die Tour abseits jeglicher Zivilisation durchs Hochgebirge nach Bergün. Übernachtet wird in SAC-Hütten. Abends wird gejasst, das nutzlose Handy bleibt im Rucksack. Kesch-trek.ch